Erfahrungsberichte
Auf dieser Seite findet ihr Erfahrungsberichte von unseren Geburten. So könnt ihr euch ein noch besseres Bild davon machen, wie wir die Geburten begleiten.
Bericht 01
Meine Hebamme empfahl mir von Beginn an, mir den Kreißsaal im Herz-Jesu-Krankenhaus anzuschauen, da sie erfahrungsgemäß nur Positives von ihren Gebärenden hört.
Wir hatten uns verschiedene Kreißsäle im Umkreis angesehen und nach der Besichtigung bei euch im Herz-Jesu war mir direkt klar: Hier möchte ich gebären!
Als es dann überraschenderweise bei 37+2 SSW abends zum Blasensprung kam, machten wir uns auf den Weg zu euch. Von da an habe ich mich so gut aufgehoben gefühlt und konnte euch und mir vertrauen.
Da die Geburt etwas länger gedauert hat, wurde ich von drei Hebammen aus eurem Team betreut, was der positiven Stimmung im Kreißsaal keinen Abbruch getan hat. Im Endspurt wurden in den Wehenpausen noch kleine Witze gemacht. Mein Mann sagt gerne, wenn er von der Geburt erzählt, die Hebamme und Gynäkologin hätten so gut angefeuert – sie seien wie Cheerleaderinnen gewesen.
Auch auf der Wochenbettstation haben wir uns total wohlgefühlt, und alle haben uns so liebevoll unterstützt. Wir können nur positiv von unserem Aufenthalt bei euch berichten und sind super happy als Familie zuhause angekommen.
Danke an das ganze Team!
Bericht 02
Wir waren zwei Mal sehr zufrieden im HJK, mit jeder einzelnen Person, die wir dort kennenlernen durften.
Im April letzten Jahres erblickte unsere Tochter im Kreißsaal 3 das Licht der Welt. Wie auch schon bei unserem Sohn im Jahr 2020, fühlten wir uns von Anfang bis Ende im HJK unglaublich gut aufgehoben. Die Geburt selbst wurde von Melanie Wald ganz toll begleitet. Sie ließ mir/uns viel Raum, war aber jederzeit greifbar und zur Stelle, wenn wir sie brauchten. Auch fand sie die richtigen Worte, um mich zu motivieren, als es dem Ende entgegen ging. Genau wie bei der Geburt unseres ersten Kindes war zum Schluss Dr. Trippe mit dabei, was mich sehr gefreut hat, da wir seine ruhige und besonnene Art schon damals sehr angenehm fanden.
Lange Rede kurzer Sinn: wir waren zwei Mal sehr zufrieden im HJK, mit jeder einzelnen Person, die wir dort kennenlernen durften. Jede der Hebammen macht ihren Job mit großer Leidenschaft, die Ärzte schienen alle sehr kompetent und die Wochenbettstation ist einfach nur wunderbar.
Wir sind froh, dass es noch so kleine Häuser gibt, wo diese wunderbar familiäre Atmosphäre herrscht und wo man nicht nur eine Nummer ist. Sollten wir noch ein drittes Kind bekommen, werden wir ohne jeden Zweifel wieder im HJK entbinden.
Bericht 03
Von der ersten Minute an haben wir uns bestens aufgehoben und rundum wohlgefühlt.
Wir möchten uns von Herzen für die wunderbare Betreuung vor, während und nach der Geburt unserer Tochter bedanken.
Am 25.05.2026 durfte unsere kleine Sofia bei Ihnen das Licht der Welt erblicken. Von der ersten Minute an haben wir uns bestens aufgehoben und rundum wohlgefühlt. Dank Ihrer fürsorglichen, professionellen und herzlichen Begleitung konnten wir die ersten Tage als Familie in einer ruhigen und liebevollen Atmosphäre genießen.
Ein ganz besonderer Dank gilt Hebamme Anna Störmann. Mit ihrer außergewöhnlich ruhigen, empathischen und einfühlsamen Art hat sie uns durch die Geburt begleitet und mir jederzeit ein Gefühl von Sicherheit und Vertrauen vermittelt. Gerade bei unserer ersten Geburt war dies für uns von unschätzbarem Wert. Wir sind ihr von Herzen dankbar, dass sie diesen besonderen Moment mit uns geteilt und begleitet hat.
Darüber hinaus möchten wir dem gesamten Team der Station 4A unseren Dank aussprechen. Jeder Einzelne hat dazu beigetragen, dass wir uns jederzeit willkommen, ernst genommen und liebevoll betreut gefühlt haben. Man spürt, dass hier mit viel Herzblut, Engagement und Menschlichkeit gearbeitet wird.
Vielen Dank für die wunderschöne Zeit, die wertvolle Unterstützung und die unvergesslichen Erinnerungen, die wir mit nach Hause nehmen durften.
Bericht 04
Es war für uns eine super schöne Geburt, an die wir gerne zurückdenken.
Am 03.09.2025 kam unser kleiner Till bei euch zur Welt. Wir sind ET+5 zur planmäßigen Untersuchung ins HJK gefahren. Dort stellte man dann fest, dass seine Versorgung nicht mehr zu 100% perfekt ist und eine Einleitung angebracht ist. Nachdem wir dann sehr professionell und ganz in Ruhe für die Einleitung aufgeklärt wurden, ging es auch relativ zeitnah los. Ich erhielt über den Tag verteilt zwei Tabletten und sollte dann ganz entspannt ins Bett gehen, um noch einmal Kraft zu tanken. Einige Stunden später in der Nacht begannen die ersten Wehen. Dank des Tens-Geräts und der liebevollen Begleitung durch Aileen haben wir die Wehen gut gemeistert.
Nachmittags war dann jedoch allmählich die Kraft vorbei und ich wurde für eine PDA aufgeklärt. Lena und Frau Menke haben diese in einer so entspannten Atmosphäre gelegt, sodass jegliche Angst unbegründet war! Übrigens hat Lena zu dem Zeitpunkt meine Betreuung übernommen, da im Kreissaal wohl relativ viel los war und sie daher aus dem Rufdienst gerufen wurde. Davon haben wir zu keinem Zeitpunkt irgendwas zu spüren bekommen! Ein paar weitere Stunden und ein Schichtwechsel später konnten wir unseren Till in der tollen Begleitung von Bettina und Frau Menke im Arm halten. Es war für uns eine super schöne Geburt, an die wir gerne zurückdenken. Vielen lieben Dank an das gesamte Team im Kreißsaal und auf der Station 4a!! Wir empfehlen euch von Herzen weiter!
Bericht 05
Die Geburt unseres Sohnes verlief anders als gedacht und war eine echte Herausforderung.
Nachdem die PDA gesetzt wurde, traten bei mir rechtsseitig neurologische Ausfälle auf. Unsere Hebamme Kirstin informierte die Anästhesie und wenig später die Neurologie. Da ein Schlaganfall nicht sicher ausgeschlossen werden konnte, wurde uns zu einem sofortigen Abbruch durch einen Kaiserschnitt unter Vollnarkose geraten, um schnellstmöglich ein CT machen zu können.
Dann ging alles sehr schnell und unser kleiner Christian kam zur Welt. Währenddessen gab es leider noch eine weitere medizinische Komplikation. Drei Stunden später und 1,5 Liter Blut ärmer musste letztendlich meine Gebärmutter entfernt werden. Zu unserer großen Erleichterung waren das CT in der Nacht als auch das MRT am nächsten Morgen komplett unauffällig.
Während ich mich erholte, wurde Christian bereits von meiner Familie auf dieser Welt begrüßt. Auch wenn ich in diesem Moment nicht selbst dabei sein konnte, ist es rückblickend ein schönes Gefühl zu wissen, dass er von Anfang an so liebevoll empfangen wurde.
Ein herzliches Dankeschön gilt dem gesamten Team des Krankenhauses.
Es waren so viele Menschen involviert, die meisten kennen wir namentlich nicht. Trotzdem haben wir uns zu jeder Zeit rundum wohl und sicher versorgt gefühlt, was uns geholfen hat, dieses Ereignis gemeinsam durchzustehen.
Ein großes Dankeschön gilt auch meinen Eltern, die dem großen Bruder (der vor drei Jahren auch hier geboren wurde) eine schöne Ferienwoche bereitet haben.
Bericht 06
Von der Vorbesprechung über die OP bis zur Nachsorge haben wir uns nicht nur kompetent beraten gefühlt, sondern vielmehr auch das Gefühl erhalten ernst genommen zu werden.
Für uns ist im April 2025 ein völlig neues Kapitel in unserem Leben gestartet. Unser zweites Kind ist mit eurer Unterstützung auf diese Welt gekommen.Bereits das erste Kind ist durch eine hervorragende Begleitung durch euch geboren.
Wir sind unfassbar froh bei beiden Kindern die Möglichkeit gehabt zu haben bei euch zu entbinden. Wir haben mit allen Kolleginnen und Kollegen, die uns begleitet haben sehr gute Erfahrungen gemacht und uns immer sehr ernst genommen und wohl gefühlt. Ein ganz besonderer Dank geht dabei an Nathalie und Iris. Ihr habt uns jeweils direkt bei der Geburt begleitet.
Ein weiterer Dank geht an Frau Menke. Durch Frau Menke sind beide Kinder durch einen Kaiserschnitt zur Welt gekommen. Von der Vorbesprechung über die OP bis zur Nachsorge haben wir uns nicht nur kompetent beraten gefühlt, sondern vielmehr auch das Gefühl erhalten ernst genommen zu werden. Ihre unglaublich entspannte und gelassene Art hat uns Sorgen und Ängste genommen.
Insgesamt schafft ihr es nicht nur im Team der Hebammen sondern auch mit den Ärztinnen und Ärzten sowie den Kolleginnen und Kollegen auf der Station eine Atmosphäre zu schaffen bei der man sich sehr wohl fühlt. Es hat einen sehr familiären Charakter der durch alle Anwesenden geschaffen wird.
Bitte macht weiter so, denn so wird das schönste Erlebnis im Leben zu einer noch wertvolleren Erinnerung.
Wir jedenfalls sind unendlich dankbar für eure Begleitung und werden euch jederzeit weiterempfehlen. Viele Grüße und weiterhin alles Gute.
Bericht 07
Es war zu jeder Zeit eine 1 zu 1 Betreuung gegeben.
Vor wenigen Tagen kam unsere Tochter Lotta bei euch im Herz Jesu Krankenhaus auf die Welt. Sie ist unser 2. Kind, unser 1. Kind haben wir seinerzeit woanders entbunden.
Wir möchten uns nochmal ganz herzlich für die wundervolle Betreuung während der gesamten Geburt bedanken! Eure empathische Art, verbunden mit der Rücksichtnahme die wir uns gewünscht haben um in unserem „flow“ während der Geburt zu sein, sowie das sofortige einschreiten und betreuen als es notwendig war, haben uns eine wunderschöne Geburt ermöglicht. Es war zu jeder Zeit eine 1 zu 1 Betreuung gegeben. Obwohl es eine lange und intensive Geburt war, kann ich von einer heilsamen Geburt mit schönen Erinnerungen sprechen! Dafür bin ich euch unendlich dankbar!
Auch die Betreuung auf der Wochenbettstation war toll! Alle Schwestern, Ärzte und Hebammen die vor Ort waren, sind sehr nett und hilfsbereit gewesen. Wir sagen DANKE 🙂
Bericht 08
Wir haben sofort gespürt, dass alle mit Herz und Seele dabei sind und ihnen die kleinen Neuankömmlinge sehr am Herzen liegen.
Eigentlich war unser Plan wie folgt: Samstagmorgen (4 Tage nach ET) gemütliches Kontroll-CTG im Herz-Jesu und danach Bummeln auf dem Hiltruper Stadtfest – natürlich mit Besuch am Hebammen-Stand. Pläne, insbesondere in Bezug auf Geburten, funktionieren jedoch nicht immer. Da sich über Tage hinweg nichts getan hatte und das Gefühl immer stärker wurde, dass unser Baby sich nicht von selbst auf den Weg machen würde, wurde mittels sorgsamer Beratung des Teams die Entscheidung getroffen, eine Einleitung vorzunehmen.
Nach der Einleitung ging alles recht schnell und unser Baby machte sich auf den Weg. Unterstützung bei der Geburt bekamen wir vor allem von Oberarzt Dr. Trippe und den Hebammen Kirstin und Bettina, die uns mit viel Kompetenz, Einfühlungsvermögen und Herz zur Seite standen. Gerade die ruhige und empathische Art des Kreißsaal-Teams machte es uns leicht zu vertrauen und die Geburt zu meistern. Nach der Geburt unseres kleinen Wunders konnten wir die ersten Momente in aller Ruhe als kleine Familie im Kreißsaal genießen.
Besonders hervorheben möchten wir die besondere Nachbetreuung durch das gesamte Team auf der Wochenbett-Station. Wir haben sofort gespürt, dass alle mit Herz und Seele dabei sind und ihnen die kleinen Neuankömmlinge sehr am Herzen liegen.
Wir möchten uns ganz herzlich für die großartige Betreuung während und nach der Geburt unseres kleinen Wunders bedanken! Eure Stärke ist euer Herz! Macht genau so weiter!
Bericht 09
Ich habe mich aber zu jedem Zeitpunkt sehr sicher und liebevoll begleitet gefühlt, sodass ich trotz größerer Geburtsverletzungen absolut positiv auf die Geburtsreisen zurückblicke!
Unsere beiden Söhne sind bei und mit euch geboren (2022 & 2025). Es waren zwei vaginal operative Geburten (erst eine Zangengeburt und die 2. per Saugglocke) und ich weiß, dass diese Methoden vielen Schwangeren Angst machen. Ich habe mich aber zu jedem Zeitpunkt sehr sicher und liebevoll begleitet gefühlt, sodass ich trotz größerer Geburtsverletzungen (1. Dammschnitt und 2. DR3a) absolut positiv auf die Geburtsreisen zurückblicke! Frau Dr. Rehag hat beide „Eingriffe“ routiniert und professionell durchgeführt und wir sind ihr sehr dankbar, dass sie es uns ermöglich hat, zwei vaginale Geburten zu erleben.
Ich bin sehr sicher, dass insbesondere bei unserem ersten Sohn in vielen Krankenhäusern auf einen Kaiserschnitt gedrängt worden wäre, da die Austreibungsphase durch Geburtsstillstand und Schwierigkeiten bei der richtigen Köpfcheneinstellung mit über 4h sehr lang war. Wir werden Iris, die uns 2022 unter der Geburt begleitete, und Ulla, die uns Ende 2025 betreute, immer in sehr guter Erinnerung behalten und blicken darauf dankbar zurück.
Auch die Wochenbettstation war für uns ein toller Ort, um die ersten gemeinsamen Tage und das Kennenlernen zu genießen. Das Team dort war liebevoll, auch bei großem Arbeitsaufkommen, und hat uns flexibel durch schwierige Momente begleitet (bspw. Die notwendige Phototherapie).
Wir empfehlen eine Geburt im HJK aus voller Überzeugung weiter!“
Bericht 10
Die liebe Hebamme Nathalie hat es einfach so gut gemacht und mir nicht das Gefühl gegeben, dass es unpassend sei, dass die Große (Schwester, 3 Jahre) jetzt dabei ist, und das war für mich auch sehr wichtig.
Ich wurde von meinem Frauenarzt am 03.04. in das HJK überwiesen, da ich wenig Fruchtwasser hatte und der Verdacht auf einen Blasensprung bestand. Als alles besprochen wurde, wurden wir gefragt, ob eine Einleitung in Ordnung wäre. Da es bereits unsere zweite Schwangerschaft war und diese ebenfalls eingeleitet wurde, waren wir einverstanden. Mein Mann fuhr dann nach Hause.
Am 05.04. war es endlich so weit. Ich spürte leichte Wehen und freute mich riesig – endlich ging es los! Ich habe noch entspannt zu Abend gegessen, geduscht und bin dann um 19:00 Uhr rüber zum Kreißsaal gegangen (alles noch ganz entspannt). Dort teilte ich mit, in welchen Abständen meine Wehen kamen, aber dass es mir noch gut ging und meine Schmerzskala bei etwa 4,5 lag. Ich fragte, ob ich jetzt schon meinen Mann anrufen könnte, da er einen Fahrtweg von etwa 45 Minuten hatte. Als ich ihn anrief, hörte ich schon das Piepen der Rückfahrkamera.
Wo bist du? Es geht los, mach dich bitte auf den Weg!“, rief ich. Er antwortete: „Oh nee, oder? Ich stehe hier auf dem Parkplatz mit der Großen (3 Jahre), wir wollten dich besuchen kommen.“ Ich: „Ruf schnell Opa und Oma an, damit die kommen und die Große abholen.“ Kurze Info am Rande, warum „oh nee“: Die erste Geburt war super schnell. Von der ersten Wehe bis hin zur Geburt vergingen knapp 2 Stunden, und die Tendenz ist hoch, dass es beim zweiten Kind schneller geht.
Als die liebe Hebamme Nathalie dann ins Zimmer kam, wusste ich nicht, ob ich lachen oder weinen sollte. Ich erzählte ihr alles, und sie meinte, dass es doch nicht schlimm sei und wir einfach mal sehen, wie wir das jetzt machen. Solange die Große keine Angst bekommt, kann sie bleiben, und das wäre kein Problem. Darüber war ich echt sehr froh, denn als geschaut wurde, wie weit mein Muttermund geöffnet sei, waren wir bereits bei 10 cm. Ich konnte es selbst nicht glauben, weil noch alles „OK“ war und gut auszuhalten war….
…. Als mein Mann mit der Großen dann in den Kreißsaal kam, ging alles ganz schnell. Die Wehen wurden intensiver. Wir konnten die Große auch nicht abgeben, da gerade Abendvisite war und niemand Zeit hatte, sie zu nehmen. Dazu muss ich sagen, dass sie es auch echt toll gemacht hat – sie hatte keine Angst und freute sich sehr auf ihre Schwester. Die liebe Hebamme Nathalie hat es einfach so gut gemacht und mir nicht das Gefühl gegeben, dass es unpassend sei, dass die Große jetzt dabei ist, und das war für mich auch sehr wichtig.
Es sollte einfach so sein, denn wäre mein Mann losgefahren, als ich ihn angerufen habe, hätte er es nicht rechtzeitig geschafft. Um 20:04 Uhr erblickte unsere Lilly Elina dann das Licht der Welt.
Wir sind einfach so froh, dass alles so gut verlaufen ist und uns immer ein gutes Gefühl gegeben wurde. Danke an alle Hebammen und Schwestern auf Station, die ich in dieser Zeit kennenlernen durfte, und den größten Dank an dich, liebe Nathalie.